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19.10. Kira S. (11)
22.10. Andreas R. (47)
28.10. Loris B. (14)




 NEWS......


Das Ende einer Ära

Dieser Mittwoch der 15.04. wird als schwarzer Mittwoch in die Geschichte von Borussia Dortmund eingehen. Auf einer Pressekonferenz hat unser Trainer Jürgen Klopp heute mitgeteilt, dass er am Ende der Saison aufhören wird und uns den Rücken zukehrt.

Erstmal muss man sich die Situation der Pressekonferenz anschauen. Hans Joachim Watzke und Michael Zorc waren blaß wie der Tod persönlich und merklich angeschlagen. Jürgen Klopp hingegen wirkte phasenweise erleichtert, lächelte und strahlte auch Zuversicht aus, so wie man ihn in seiner Funktion als Schönredner seit Jahren kennt. Diese gefühlte und gesehene Erleichterung dementierte er, das heißt aber nichts.

Was sind die Gründe für diesen Paukenschlag? Er fühlt, dass er nicht mehr der richtige Trainer für den BVB ist, so seine Aussage. Ein evtl. vorliegendes gesundheitliches Problem wäre nicht das Thema und er würde in der nächsten Saison wieder eine Mannnschaft traineren, wenn man ihn denn irgendwo wollte. Wieso ist er nicht mehr der richige Trainer für den BVB? Wir sind trotz der jüngsten beiden Niederlagen gegen Spitzenteams der Liga mit vier Punkten Abstand in Schlagweite zum entscheidenden siebten Platz, der dieses Jahr zu 99,99999% an der Teilnahme zur Euroleague berechtigen wird. Ferner stehen wir im DFB-Pokal Halbfinale. Von den Abstiegsplätzen haben wir uns ebenfalls erfolgreich verabschiedet.....und in dieser Situation soll man nicht der richtige Trainer für den BVB sein???? Geht´s noch Herr Klopp?  Also kann Erfolgslosigkeit kein Argument sein.

Vielmehr zielt alles darauf ab, dass es zwischen Teilen der Mannschaft und Jürgen Klopp nicht mehr stimmt. Klopp hat offensichtlich schon seit längerer Zeit gemerkt, dass er bestimmte Schlüsselspieler oder vielleicht sogar die komplette Mannschaft nicht mehr erreichen kann. Dieses ist die einzig logische Erklärung für seinen Rückzieher. Er wird dies sicherlich mit der Clubführung im Vorfeld besprochen haben und auf die Auswechselung dieser Spieler bestanden haben. Das konnte ihm Watzke aber nicht bieten, weil das Geld dazu fehlt und auch im nächsten Jahr durch die fehlende Championsleague Teilnahme weitere Millionen nicht auf das Konto des BVB wandern.  Dann war der Schluss für Klopp die logische Konsequenz.

O-Ton Jürgen Klopp: "Es geht darum, dass dieser Verein die Möglichkeit bekommt dieses großartige Potential, was nach wie vor noch da ist, wieder zu nutzen...." --> Jürgen Klopp kann es nicht mehr, damit ist er nach seinen eigenen Ansprüchen gescheitert. Er, der Kommunikator und Menschenversteher der Fußballwelt, versagt genau in seiner Paradedisziplin. Aus diesen Gründen ergreift er zum Saisonende die Flucht.

Zurück bleibt ein in emotionalen Trümmern liegender BVB, der sich von diesem Schock hoffentlich wieder erholen wird und nicht genau dadurch seine guten Chancen auf die Euroleague Teilnahme, die Pflicht ist, verspielt. Zumindest eines ist klar, es konnte für diese Schreckensnachricht keinen schlechteren Zeitpunkt geben, als vor den so wichtigen kommenden Spielen, die wahrscheinlich über die nähere Zukunft des BVB entscheiden werden.

DT


Reife Leistung, Herr Reif

Man stelle sich vor es gibt einen Fußballkommentator, dem es offensichtlich nur Spaß macht die ganz, ganz, ganz großen Mannschaften Europas zu kommentieren und der in Championsleaguespielen oder Spielen einer bestimmten süddeutschen Mannschaft erst wie eine prächtige Rose aufblüht. Nennen wir ihn der einfachheit halber mal Marcel. Auf der anderen Seite gibt es einen Club, der aktuell nicht so gut ist und den er, zu seinem Leidwesen, nur zu oft kommentieren muss. Nennen wir diesen Klub mal Borussia Dortmund. Das ist wahrlich ein hartes Los.

Nun stelle man sich vor, es gibt Fans eben dieser aktuell nicht guten Mannschaft, die zahlende Kunden des Arbeitgebers dieses Fußballkommentators sind und sich seine schrecklichen Kommentare über 90 Minuten anhören müssen. Das ist wahrlich ein viel härteres Los.

Klar, die Fans können sich nicht damit abfinden, dass ihre Mannschaft erfolglos ist und sind deshalb was Kritik an Ihrem "Ökokosmos" angeht, sehr sensibel und überempfindlich. Aus diesem Grund suchen sie einen Schuldigen und laden ihre Wut komplett auf diesem unschuldigen Sportkommentator ab. Ist das aber wirlklich so?

Bei genauerer Betrachtung muss man diese Frage mit einem so deutlichen "NEIN" beantworten, welches ebenso klar ist, wie die Nichterreichung der sportlichen Ziele Borussia Dortmunds in der laufenden Saison. Aus welchem Grund ist das "NEIN" so deutlich und was steckt wirklich hinter den Anfeindungen gegen diesen Sportreporter?

Marcel geht mit seiner Art ein Spiel zu kommentieren den Fans, gehörig auf die Nerven. Übrigens zieht sich dies quer durch alle Vereine und macht nicht an der Stadtgrenze Dortmunds halt. Dieser Zustand hat auch nichts mit der aktuellen Lage des BVB zu tun, bei weitem nicht. Das Problem liegt viel tiefer. Marcel kommentiert in einer derart arroganten, hochnäsigen und selbstgefälligen Art und Weise, dass jedem dabei nur schlecht werden kann. Wenn man schon seine Standarfloskel "Ach Freunde, kommt, hört doch auf. Das ist nicht lustig..." hören muss, zittert der Finger auf dem Lautlos-Knopf der Fernbedienung. Hör auf und geht in Rente. Wir, deine Kunden und damit auch deine Arbeitgeber haben die Schnauze gestrichen voll von dir. Fällt dir nicht auf, dass kein anderer deiner Kollegen solche Probleme hat, wie du? Marcel findet alles was andere gut finden vorab schon mal schlecht und umgekehrt. Er freut sich auch über Tore der ausländischen Mannschaft oftmals mehr, als über die der eigenen und neigt in hohem Maße zur Selbstzerfleischung. Unfassbar.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Dein Krug war schon lange rissig und ist aktuell irreparabel zerbrochen.

All dieses rechtfertigt natürlich nicht, dass man ihn körperlich angeht aber anhören muss er sich den Unmut, den er herangezogen hat und dafür selbst und alleine verantwortlich ist auf alle Fälle. Damit kommen wir zum nächsten Punkt und der heißt "Dünnhäutigkeit". Reporter dürfen nach ihrem Selbstverständnis alle Fragen, in allen nur erdenklichen Situationen stellen ohne auch nur den Hauch von Fingerspitzengefühl an den Tag zu legen. Sollte es aber mal dazu kommen, dass sie selbst kritisiert werden, dann regen sie sich medial darüber auf und stellen sich als Opfer der Nation hin.

Übrigens, lieber Marcel, Jürgen Klopp hat nichts schimmes gesagt, du hast nur auf deine dir eigene Art wieder einmal darauf reagiert. Bis zum nächsten Spiel in Dortmund, wir freuen uns schon auf dich.


07.03. : Fanclubfahrt /  Hamburg - BVB 0:0

Hurra und wieder in der Bundesliga nicht verloren, so könnte man das Fazit dieses Spiels in Hamburg kurz umschreiben....weiter




                 

 

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