2. Spieltag Championsleague: Manchester City - BVB 1:1

oder

Gas mit "brown Sauce"

Meistens ist so, dass einen ein gemütlicher Fussballabend vor dem Fernseher erdet und glücklich machen kann. Einmal nicht im Terminstress umherirren und stattdessen den Motor runterfahren kann gut sein. Alle, die sich dagegen entschieden haben und den Weg nach Manchester angetreten haben, egal ob mit oder ohne Karte, werden Ihre Entscheidung hingegen nicht bereut haben. Die folgenden Zeilen sollen auf eine lustige Art und Weise unsere Erlebnisse schildern.

Los ging es am Mittwoch morgen, wohl eher am frühen Mittwoch morgen, man könnte sogar sagen mitten in der Nacht. Der Wecker klingelte einen sanft um 2.45 Uhr aus den Federn und das am Tag der Deutschen Einheit, an dem man eigentlich ausschlafen könnte, Katastrophe. Es geht doch nichts über ein nahrhaftes Frühstück, dann klappt der Start in den Tag problemlos :-)

Fruehstueck 

Frühstück 1.0

Nachdem sich gegen 4.00 Uhr so langsam alle am Treffpunkt einfanden machten wir uns auf den Weg nach Schiphol, dem Flughafen von Amsterdam, wo wir mit easyjet Richtung Liverpool starten wollten. Ein leichtes Grummelgefühl war schon dabei, weil wir noch alle die Erinnerungen an den Arsenal Trip im letzten Jahr hatten, bei dem wir wegen Nebels am Flughafen von Eindhoven per Bus nach Weeze umgeleitet wurden und mit erheblicher Verspätung in London eintrafen. Zum Glück, war das dieses mal nicht so. Während der Fahrt entstand dann das geflügelte Wort bzw. der Satz des Trips. Dani erklärte ihr allgemeines, plötzliches Wegschlafen in Flugzeugen mit der Einleitung von Gas in den Passagierinnenraum. Sieh hätte gelesen, dass es den Piloten eines anderen Fluges dabei vor nicht all zu langer Zeit schlecht geworden wäre und so einen beinahe Absturz produziert hätten. Ja ne, is klar und die Kühe geben Benzin..... Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aussage ein gefundenes Fressen für uns andere gewesen ist, was wir natürlich niemals auch nur ansatzweise ausgenutzt haben. Die Parkplatzsuche in Amsterdam gestaltete sich allerdings schwieriger, als wir gedacht haben. Da wir nicht ganz doof sind, haben wir uns natürlich im Vorfeld über diesen riesigen Flughafen informiert, denn wir wollten ja keine böse Überraschung bzgl. des Parkpreises erleben. Wie sich dann aber herausstellte, kosteten 1-3  Tage  53,50 €, billig ist was anderes. 

Auf dem Weg zum Shuttle Bus erwartete uns draußen ein äußerst kalter Wind. Von weitem sahen wir schon den ersten Bus in der Schlange, auf dessen Leuchtanzeige stand, dass er nicht in Betrieb wäre. Als wir näher kamen erkannten wir, dass doch Passagiere drin saßen. Mit einem Lächeln schloss der Busfahrer die Türen noch bevor wir am Bus waren und fuhr an. Glücklicherweise besann er sich dann doch eines besseren und nahm diese Fußballidioten gnädigerweise doch noch mit, was uns Männern zumindest einen nicht gänzlich schlechten Ausblick auf eine uns gegenüber sitzende, junge, blonde Holland-Schönheit gewährte. Das ist übrigens auch der Grund für das breite Grinsen des Azteken im zweiten Bild (glaube ich)  :-)

Bus_1                                        Bus_2

Nachdem wir endlich das warme Flughafengebäude erreicht hatten und uns in Richtung Terminal orientierten, sahen wir bereits die ersten BVB-Fans, die ebenfalls diese wahnwitzige Idee hatten erst von Deutschland nach Amsterdam zu fahren, um von dort mit dem Flugzeug nach Liverpool zu fliegen und dann die Stunde Bustransfer nach Manchester in Kauf zu nehmen. Der Weg ist das Ziel.

  Abflugscreen  Fruehstueck 2.0    Prost
Abflug auf holländisch                  schon etwas nahrhafter                    mmmmmhhhhhhhh

 ...und nochmal Prost

                                                                                             Frühstück Teil 3

In den folgenden beiden Bildern ist ein Fehler versteckt. Wer entdeckt ihn ?

Suchbild           Obdachloser   

Richtig, auf dem linken Bild ist noch zusätzlich ein Mann mit Strohhut zu sehen


Gate        Beide High    
Wir waren nicht alleine                                         Schnupftabak für Marvin

     Gas Teil 1      
                                                                    ...unmittelbar vor der Einleitung des Gases


Nach einem für Dani sehr kurzweiligen, von der Gaseinleitung geprägten, einstündigem Hinflug, landeten wir sicher und butterweich auf dem John Lennon Airport in Liverpool. Strahlendes Wetter und eine starke Seebrise erwarteten uns. Nach der üblichen Passkontrolle führte uns der Azteke zielsicher aus dem Flughafengebäude zum Busparkplatz, wo bereits der Bus für die Weiterfaht nach Manchester bereit stand. Wir waren die ersten an der Tür und wähnten uns in Sicheheit, eine trügerische Annahme, wie sich später noch herausstellen sollte. Eine gute Idee der Flughafenplaner war das Yellow Submarine aus dem gleichnamigen Beatles Lied vor dem Flughafengebäude. Kompliment, großer Sport.

Wetter_1                 Wetter_2              Wetter_3            

       Kontrolle

John Lennon Airport  Yellow Submarine

Also, wie war das noch mit dem Bus, ach ja. Der Busfahrer beendete seine Pause und öffnete nach 30 Minuten Warten in dem kalten Wind der irischen See die Tür. Wir waren startklar, machten wir uns doch im Vorfeld über die Fans lustig, die sich am Flughafen noch mit Bier eindeckten und uns den Platz in der Pole Position überließen. Ha, Ha, Ha....."Ok, ladies an gentleman", rief der Einweiser und erklärte, dass nun zuerst die Leute, die online bereits einen Platz im Bus reserviert hatten einsteigen dürften und danach diejenigen, die sich in aller Ruhe im Inneren des Flughafengebäudes eine Fahrkarte gekauft hatten, während wir bereits draußen warteten. Ich höre noch die Worte des Azteken im Ohr: "Ach, der Bus ist nie voll, da brauchen wir nicht zu reservieren. Karten kann man auch im Bus kaufen." Das Ende vom Lied war dann, das alle mitfahren konnten, nur vier Leute nicht, weil der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt war. Wer waren wohl die vier ? *********    

So zogen wir wieder durchgefroren in den Flughafen ein, gingen zum Fahrkartenschalter, kauften uns ein Busticket für den dann erst wieder in einer Stunde und 10 Minuten fahrenden nächsten Bus und schlugen dem Azteken die Kauleiste ein. Sebstverständlich wendete sich das Blatt doch noch zum Guten, weil wir dadurch ein gemütliches drittes Frühstück bekamen. Dani und ich ein frisches Baguette und Marvin und Andreas eine landestypische "Sausageroll with brown Sauce" (eine essigartige Flüssigkeit, die normalerweise bei uns zum abbeizen von Möbeln benutzt wird). Wer´s mag.....

igitt Prost
reich an mehrfach gesättigten Fettsäuren                         na dann mal Prost

 
uuuhhhh
                                
                                                                                         und guten Appetit



Nach der Stärkung und einer kurzen Wartezeit kam dann unser Bus, der uns direkt ins Zentrum von Manchester brachte. Die Fahrt war übrigens für uns alle eine willkommene Gelegenheit für ein kleines Nickerchen, muss wohl am Gas gelegen haben....


Gas ----> Gas Teil 2 City_1
City_2
                                                                                                                                    


Da wir uns bei der Hotelbuchung vertrauensvoll in die Hände des Azteken begeben haben und auf seine manigfaltig vorhandenen Kenntnisse Britanniens setzten, führte er uns zielsicher in die Straßenbahn nach Eccles. Was er uns im Vorfeld jedoch nicht so ganz genau mitteilte war die Tatsache, dass wir allein mit der Straßenbahn schon 30 Minuten bis zu Endstelle nach Eccles fahren mussten. Zentral ist auch etwas anderes. Jeder kann sich vorstellen, dass wir diese Strecke dann auch wieder zurück in die Stadt und nach dem Spiel erneut in entgegengesetzter Richtung fahren mussten. Jeden von uns dürfte an diesem Abend die monotone Bandansage der Straßenbahn in den Schlaf begleitet haben. "This is the Eccles service, next stop: bla bla bla". Beiläufig erwähnte Andreas während der Fahrt, dass wir nach dem Erreichen der Endstation dann noch einen ca. 20 minütigen Fußmarsch zum Hotel auf uns nehmen müssten. Das wird ja immer besser. Er kann froh sein, dass SZ09 nicht dabei war, weil dieser ihn auf der Stelle ausgeweidet hätte. Der Azteke hingegen versprach uns als Wiedergutmachung, uns in einen netten Pub in Eccles zu führen, der direkt an der Straßenbahnhaltestelle liegen würde und was soll ich sagen, er hatte Recht. Dieser typisch britische Pub erfüllte unsere Erwartungen zu 100%. Wir waren in diesem Laden die absolute Attraktion und wurden offenherzig aufgenommen. Der erste ältere Engländer stürmte sofort auf Andreas zu und begrüßte ihn herzlichst. Andreas ging darauf entsprechend ein, so dass wir anderen vermuten mussten, dass man ihn hier kennt, was uns natürlich in keinster Weise überrascht hätte. 

Eccles   Old Bulls Head

                                  Eccles Downton - Church Street                                               Unser Pub - Old Bulls Head 

Das gesamte Interieur des Pubs war schon so typisch kitschig, dass es im Grunde gar nicht war gewesen sein konnte aber es war es. Im Pub hielten sich einige uralte Personen auf, die um 13.30 Uhr ihr verdientes Bier in sich hinein schütteten. An der Decke hingen Fahnen von Manchester United aber es hielten sich auch zwei blau gekleidete City Fans auf. Mit einem davon haben wir uns sehr gut unterhalten, obwohl dies aufgrund des mittelenglischen Akzentes und der Promille nicht wirklich einfach war aber es gibt ja so etwas wie eine internationale Sprache: Fußball. Mark Connor, hieß er und wollte meinen Schal gegen sein Trikot und seinen Ansteckpin tauschen, was ich aber aufgrund des anstehenden Spieles freundlich ablehnen musste. Er schenkte mir dann trotzdem seinen Pin und gab uns allen ein Bier aus. Großer Sport, das sind doch die kleinen Dinge, die genau so einen Trip ausmachen und die man für Geld nicht kaufen kann. 

Decke    Bier    Pub_2

                   Blick auf die Decke im Pub                                "Teppichbier"                                     kleine Runde mit Dame  

Mark    Pin

                                         Mark Connor                                                                            Mark´s Geschenk


Gestärkt ging es dann zu Fuß in Richtung Hotel "Monton House", wo wir nach 20 Minunten ankamen (hängt den Azteken höher). Was uns dort erwartete war der Inbegriff eines abgewrackten Hotels, welches einen Investitionsstau erkennen ließ, der so lang war, dass er von Eccles bis zu den hinteren Saturnringen gereicht hätte. Als Beweis hier mal ein paar Fotos aus unserem Zimmer:

Fenster  1  Flecken
                         schöne Scheiben                           uralte Flecken an Wand und Decke               dreckig - Farbe hilft

Schimmel      lose Armaturen
                                lecker, Schimmel wo man auch hinschaut                            nicht erst seit gestern lose


Nachdem wir unsere Sachen auf das Zimmer gebracht hatten, wollten wir zurück nach Manchester in die Stadt fahren. Den Fußmarsch klemmten wir uns, den vor dem Hotel hielt direkt ein Bus, der uns für 1,50 Pfund pro Person nach Eccles zur Straßenbahn fuhr (toll, dass wir den nicht auch für den Weg zum Hotel genutzt haben *******). Dem dirketen Einstieg in die Bahn stand lediglich ein zweiter Abstecher in unseren bereits o. a. Pub im Wege. Es gibt sicherlich unangenehmeres. Zurück ging es danach per Straßenbahn in die City. Manchester ist eine sich wandelnde Industriestadt, die von altem Industriebrachland und dem Kanal nach Liverpool mit entsprechenden Seitenarmen durchzogen ist. Es gibt viele neue schöne Bauten auf diesen Industriebrachen. Interessant anzusehen.

Nach 30 Minuten kamen wir in der City an und spätestens dort war uns dann allen klar, dass Andreas´ Entscheidung mit dem Pub in Eccles mal wieder goldrichtig war. Die Polizei hatte ein komplettes Bierverkaufsverbot verhängt, welches sich weiträumig um den Treffpunkt der Borussen am Piccadilly Garden ersteckte. So ein Quatsch, wo wir doch in ganz Europa als friedlich feiernde und singende Fans bekannt sind, mit denen es keinen Streß gibt. In örtliche Lokalitäten kam man auch nicht rein, Fussballfans bitte draußen bleiben oder der Laden ist schon zu voll, obwohl noch genug Platz drin war. Das waren alles Gründe, aus denen wir uns dazu entschlossen hatten, nicht den Fanmarsch unter Polizeibegleitung zum Stadion zu wählen, sonder eine Parallelstecke zu gehen. Weise Entscheidung, denn damit waren wir nicht alleine. So kamen wir auch in den Genuß unterwegs in eine moderne Sportbar einzukehren, wo wir uns die ein oder andere Gerstenkaltschale und Tüte Chips (Dani) gönnten.

Fanmarsch
                                                                 Das war nur 1/3 der BVB Fans, die vor Ort waren

Der Weg zum Stadion war für uns wegen des Zwischenstopps sehr kurzweilig und so kamen wir erst nach dem Pulk an. Das Stadion hat eine sehr ansehnliche Architektur und entspricht nicht den langweiligen Bauten, die man heute aus der Bundesliga zu Hauf kennt (Gladbach, Hoffenheim, Wolfsburg, Augsburg usw.). Die Ecken sind zwar auch zu aber es wirkt durch die hochgezogenen, und geschwungenen Haupttribünen in dreistöckiger Bauweise einfach schöner. Von Außen werden die Dächer durch Stahlseile gehalten, die ein wenig an das alte Olympiastadion in München erinnern. Die Fundamentürme der Aufhängungen hingegen sind mit Lichteffekten ausgekleidet, die sich wie ein Gewinde heraufschraubten, sehr nett und erinnern etwas an das Guiseppe Meazza Stadion in Mailand.

Außen    

 



 







Legion09

Die Stimmung im Stadion war seitens des City Fans nicht besonders gut. Lediglich der "Kinderblock" rechts neben uns, tat sich von Zeit zu Zeit mal mit Sprechchören und Provokationen in unsere Richtung hervor. Der Rest vom Stadion war eher ruhig. Katastrophal. Wer immer noch glaubt, dass die Entfernung von Stehplätzen, der Sitzzwang und die Erhöhung der Eintrittspreise auch bei uns eine gute Entwicklung der Fußballkultur einleiten könnte, sollte mal nach England fahren. Schlagt ein Ei drüber. Passend dazu ist das schleimerische Spruchband gegenüber der Ehrentribüne im folgenden Bild:


Schleimer

widerliche Schleimer - Danke Scheich Mansour -  baaaaahhhh


Die Stimmung von uns kann man als selbst im Block stehender ja nicht so 100%ig objektiv beurteilen aber das kam mir richtig gut vor. Wenn es am Fernseher genau so laut war, wie im Stadion, dann Halleluja. In Gesprächen mit City und Manu Fans nach dem Spiel waren die voll des Lobes über "fantastic fans" und "great atmosphere". OK, lassen wir das mal so stehen. Für alle die es noch nicht kennen, findet ihr in den YouTube Links einen Beweis dessen, was ich hier niederschreibe bzw. die Engländer uns so gesagt haben.                
 Marsch zum Stadion:      http://www.youtube.com/watch?v=AEXPdCMb8ec
Stimmung im Stadion aus Sicht von City:      http://www.youtube.com/watch?v=MAfeIV5eJT4


Das Spiel war atemberaubend. Auf beiden Seiten hätten  5 bis 6 Tore fallen müssen. Ein Spektakel der ganz besonderen Art. Wir können Stolz auf unser Team sein, obwohl es nicht zum Sieg gereicht hat. Sowohl die Mannschaft, als auch die Fans haben in England eine hervorragende Visitenkarten hinterlassen.

Nach der Rückreise per Bahn nach Eccles wollten wir uns dort ein Taxi zum Hotel nehmen, weil des Bus nicht mehr fuhr. Wir hielten eines an und wurden aber zurückgewiesen, weil der Taxifahrer aus Manchester kam und keine Lizenz für Eccles/Salford hatte. Letztlich siegte seine Geldgier und er fuhr uns doch. Wer kann schon von sich behaupten, dass er mal auf einem Klappsitz in einem typisch englischem Taxi gesessen hat?

Im Hotel sprachen Andreas und Dani noch eben die Weckzeit des morgigen Tages ab und ab ging es in die Federn. Ein weiterer Unfall der beiden muss in diesem Zusammenhang aber noch erwähnt werden. Die Weckzeit war so gewählt, dass sich beide mit der Zeitzone vertan haben und wir fertig angezogen im Zimmer standen, als Dani auffiel, dass wir eine Stunde zu früh dran sind. Suuuuuper.

Den fehlenden Schlaf haben zumindest die beiden dann aber im Flugzeug nachgeholt, Stichwort Gas, während Marvin und ich mit blutunterlaufenen Augen in unseren Sitzen saßen. Prima.

 Gas Teil 4 Gas Teil 5

In Amsterdam gelandet ging es per Shuttle Bus wieder zum Parkplatz zurück. Die Fahrt dorthin war ganz großer Unterhaltungssport. Beseelt von meiner Hilsaktion im Koffertragen für eine junge Musikerin, die sich mit ihrem riesigen Cellokasten im Flugzeug abmühte, wollte der Azteke ganz groß rauskommen. Im engen Shuttlebus hatten wir einen Sitzplatz und eine Mutter mit Kinderwagen und Koffern zwängte sich sichtlich überfordert noch in den Gang neben uns. Jetzt kam der große Auftritt von Andreas R. aus L. Erst noch etwas schüchtern, dann aber zielsicher griff er zu und nahm der Dame helfend einen Koffer ab. Habe ich Koffer gesagt? Nein, wohl eher ein Beautycase, welches er zielsicher auf seinen Beinen abstellte. Er schaute mich an, ich schaute ihn an und dann wusste er, was er da getan hatte. Wir haben den halben Bus unterhalten und die Leute bogen sich vor lachen, als ich in feinstem englisch zum Besten gab, dass dieses seine feminine Ader herausstellt und das die Farbe seines eigenen Beautycase normalerweise pink sei.

Beauty-Andi
                                                                                         Beauty-Andreas

Insgesamt war es ein Trip, den wir alle so schnell nicht vergessen werden. Der Spaßfaktor war riesig und auch die Dinge, die nicht so glatt liefen (Bustransfer und weit entferntes Hotel) haben sich im Endeffekt als Glücksfälle herausgestellt. Danke Andreas für deinen Einsatz. Wir alle, die wir in Manchester oder zu Hause an den Fernsehgeräten mitgefiebert haben machen Borussia aus.

Wir sind der  BVB. Madrid, wir kommen......

DT



L E G I O N 09  Supporters Dortmund